Wanderung zu den Rainbow Mountains

Nachdem wir den Salkantay Trek und Machu Picchu erfolgreich bewandert hatten stand nun das nächstes Ziel an, die 5200 Meter hohen Rainbow Mountains.

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Im Vorfeld hatten wir uns schon informiert, wie die Chancen standen, das ganze ohne Guide anzugehen. Da die Anfahrtskosten zu den Rainbow Mountains die selben wären wie eine geführte Tour, entschlossen wir uns dann doch mal für eine Tour mit Guide. Da gab es dann wenigstens noch Essen dazu.
Damian und Cindy, mit denen wir zusammen auf dem Salkantay Trek gewandert waren, hatten das selbe Ziel.
Alex und ich waren noch auf den Weg von Aguas Calientes nach Cusco, während Damian und Cindy schon in Cusco angekommen waren und Nägel mit Köpfen schufen.
Unterwegs war es mit dem Handyempfang etwas mau, so das ich die Nachricht von Damian erst als wir gegen 22.00 Uhr in Cusco ankamen, lesen konnte.
Er hatte für den nächsten Tag schon mal eine Tour gebucht.
3.00 Uhr sollte es losgehen.
Also nix wie schnell ins Hotel und ein paar Stunden Schlaf finden, bevor es am nächsten Tag zu den Rainbow Mountains ging.

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Wir trafen Damian und Cindy früh am morgen am Plaza de Armas.

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Gemeinsam ging es dann mit dem Tourbus nach einer drei stündigen Fahrt, einem Frühstück und einer kurzen Einweisung zu den Rainbow Mountains.

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Viele Mitreisende aus unserem Tourbus entschlossen sich vor Ort ein Pferd zu mieten, um zu den Rainbow Mountains zu gelangen.
Wir verzichteten drauf und wollten uns das Vergnügen, den Aufstieg aus eigenen Kräften zu meistern, nicht entgehen lassen.
Der Guide ließ uns freundlicherweise auch ziehen und blieb lieber bei der Gruppe.
So konnten Damian und ich vorgehen, während Alex und Cindy langsam folgten.

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Das Wetter war leider am Anfang noch nicht ganz auf unserer Seite.

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Ich hatte gelesen das der Aufstieg sehr schwierig sein soll. Aber ehrlich gesagt empfand ich ihn im Vergleich als relativ einfach. Lag vielleicht auch daran, das man mittlerweile schon so einiges an Höhenmetern auf dem Tacho hatte und sich auch an die Höhe gewöhnt hatte.
Damian erreichte als erstes die Rainbow Mountains während ich im Abstand von einigen Minuten folgte.

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Vom Summit aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Umgebung, So warteten wir dort auf Alex, Cindy und die Sonne, damit sie die Rainbow Mountains erhellten.

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Und dann kam sie doch tatsächlich noch heraus, die Sonne. Erst zögerlich…

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…und dann richtig.

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Nachdem alle genügend Bilder von dieser wunderschönen Landschaft gemacht hatten sollte es wieder zurück zum Start gehen, wo der Tourbus auf uns schon wartete.

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Nun hieß es Abschied nehmen von Damian und Cindy, die es nach Bolivien zog, während Alex und ich zum Santa Cruz Trek aufbrechen wollten.

 

 

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